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Drama Alemán 4 capítulos

Leer Wanderungen durch die Mark Brandenburg, Dritter Teil: Havelland online gratis (en alemán)

de Theodor Fontane

"Wanderungen durch die Mark Brandenburg, Dritter Teil" by Theodor Fontane is a travel narrative published in 1873. This volume explores the Havelland region of Brandenburg, Germany, guiding readers through its castles, monasteries, villages, and landscapes. Fontane weaves together personal observations from his wanderings with historical research, family archives, legends, and conversations with local residents. The work reflects both Prussian national consciousness and Romantic sensibilities, capturing the cultural and historical richness of Brandenburg's smaller towns and noble families while deliberately avoiding the major cities of Berlin and Potsdam. (This is an automatically generated summary.)

Así empieza

Geographisch-Historisches

Lichthelle Götter,
Höret,
Höret unser Flehen um Sieg!
Wir kämpfen für Leben und Freiheit,
Für Weib und Kind.
Notschirmer Radigast,
Krieghelfer Svantevit,
Leidwahrer Triglaw,
O, verleihet uns Sieg!

=Karl Seidel=

Am Nordufer der Mittel-Havel, den ganzen Havelgau und südlich davon
die „Zauche“ beherrschend, lag die alte Wendenfeste Brennabor.
Ihre Eroberung durch Albrecht den Bären (1157) entschied über den
Besitz dieses und der benachbarten Landesteile, die von da ab ihrer
Christianisierung und, was insonderheit die Havelgegenden angeht, auch
ihrer Germanisierung rasch entgegen gingen. Diese Germanisierung,
soweit sie durch die Klöster erfolgte, soll uns in den nächsten
Kapiteln beschäftigen; unsere heutige Aufgabe aber wendet sich
ausschließlich der heidnischen Epoche vor 1157 zu und versucht in
dieser Vorgeschichte der Mark eine Geschichte der märkischen Wenden
zu geben. Dieser Ausdruck ist nicht völlig korrekt. Es soll heißen:
Wenden, die, noch ehe es eine „Mark“ gab, in demjenigen Landesteile
wohnten, der später Mark Brandenburg hieß.

Zuerst ein Wort über die Wenden überhaupt. Sie bildeten den am meisten
nach Westen vorgeschobenen Stamm der großen slavischen Völkerfamilie;
hinter ihnen nach Osten und Südosten saßen die Polen, die Südslaven,
die Groß- und Klein-Russen.

Die Wenden rückten, etwa um 500, in die halb entvölkerten Lande
zwischen Oder und Elbe ein. Sie fanden hier noch die zurückgebliebenen
Reste der alten Semnonen, jenes großen germanischen Stammes, der vor
ihnen das Land zwischen Elbe und Oder inne gehabt und

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